Impressionen des Wanderwegs



SÖLDEN - RETTENBACHALM 


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 4.77 km
  • Zeit: 2 Stunden
  • Startpunkt:
    Sölden
  • Aufstieg: 768 m
  • Abstieg: 4 m
  • Niedrigster Punkt: 1371 m
  • Höchster Punkt: 2145 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


 Schöner gemütlicher Wanderweg von Sölden zur Rettenbachalm.
Auch gemütlich zu erreichen von der Mittelstation der Gaislachkoglbahn oder von der Mautstelle der Gletscherstraße. 


Variante 1: Ab Sölden vorbei an der Kirche Richtung Grünwald, von dort in den steilen Waldweg Richtung Hochsölden bis zur Abzweigung Gampe Alm. Über die Gampe Alm weiter südlich zum markierten Weg, leicht ansteigend an der Hühnersteige vorbei zur Rettenbachalm.

Variante 2: Gaislachkogelbahn bis zur Mittelstation von dort über das Bartige Bödele (doppelt genutzer Weg Biker und Wanderer) zur Ötztaler Gletscherstrasse von dort weiter zur Rettenbachalm. 
Variante 3: von Hochsölden vorbei an der Gampe Alm weiter über die Hühnersteige zur Rettenbach Alm 

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Eine entsprechende Ausrüstung wie atmungsaktive und dem Wetter angepasste Outdoor-Bekleidung,knöchelhohe Wanderschuhe, Wind-, Regen- und Sonnenschutz, Mütze, eventuell Handschuhe, ist für alleWanderungen und Touren erforderlich. Die Mitnahme eines Erste-Hilfe-Paketes, einem Handy und eventuelleiner Wanderkarte, sowie bei Wanderungen ohne Einkehrmöglichkeit von ausreichend Proviant ist notwendig.

     

  • Anreise:

    Die Autofahrt ins ÖTZTAL. In Tirol gelegen, zweigt das ÖTZTAL Richtung Süden als längstes Seitental derOstalpen ab. Die Anreise mit dem Auto führt Urlauber über das Inntal bis zum Taleingang und weiter das Ötztalentlang. Neben der mautpflichtigen Autobahn können auch Landstraßen genutzt werden. Mit dem Routenplanerlässt sich Ihre Fahrt schnell und bequem bestimmen: Zum Routenplaner: https://www.google.at/maps

     

  • Mehr Infos über Wandern im Ötztal: https://www.oetztal.com/wandern 

     

  • Quelle: Ötztal Tourismus
  • Autor: Ötztal Tourismus

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    In Sölden stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

    • Parkplatz Postplatz
    • Parkplatz Stiegele
    • Stufenparkplatz
    • Giggijochbahn +Tiefgarage
    • Gaislachkoglbahn + Tiefgarage
    • Parkplatz Hochsölden
    • Parkgarage Hochsölden 1. Parkdeck

    Alle Parkplätze sind während des Tages kostenlos.

     

    Bei Parken für mehrere Tage (zb Hüttentour):

    • Parkgarage Gaislachkoglbahn, Parkticket entweder online oder direkt an der Kassa der Gaislachkoglbahn

     

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher zur Bahnhof-Station Ötztal. Endstation bzw. Ausstiegspunkt istder Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder denörtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel.Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

     


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Wanderwege sind für alle da: auf Ihnen werden weder Bergerfahrung noch eine bestimmte Bergausrüstungvorausgesetzt. Die Wege sind breit und ohne nennenswerte Steigungen oder Gefälle. Die Beschilderung ist ingelber Grundfarbe gehalten.
Rote Bergwege sind mittelschwierig: einige schmale und steile, aber versicherte Geh- und Kletterpassagenwarten auf Wanderer. Die entsprechenden Schilder sind in gelber Grundfarbe gehalten und weisen einen rotenKreis als Schwierigkeitsangabe auf.
Schwarze Bergwege sind schmale, fast zur Gänze steil und ausgesetzte Wege. Wer sich auf einen schwarzenBergweg macht, muss mit längeren gesicherten Geh- und Kletterpassagen rechnen. 
Schwarze Bergwege werdenauf den gelben Grundschildern mit einem schwarzen Kreis als Schwierigkeitsangabe gekennzeichnet.Alpine Routen sind sehr schwierig und nicht für Jedermann. Sie befinden sich im hochalpinen Gelände, sind alsoexponiert und weisen ungesicherte Geh- und Kletterpassagen auf. Auf Absturzgefahr sei ausdrücklichhingewiesen, da Alpine Routen streckenweise ausrutschgefährdet sind. Die Beschilderung trägt den Schriftzug‚alpine Route‘ als Schwierigkeitsgrad.


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