Impressionen des Wanderwegs



Wanderung durch die Feriensiedlung Paal mit herrlichem Ausblick auf den Ort Stadl.


 Nordic Walking
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 7.98 km
  • Zeit: 2.3 Stunden
  • Startpunkt:
    Freizeitanlage Stadl an der Mur
  • Aufstieg: 255 m
  • Abstieg: 255 m
  • Niedrigster Punkt: 899 m
  • Höchster Punkt: 1082 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Die Ortschaft Stadl an der Mur mit ca. 1.000 Einwohnern liegt am Oberlauf der Mur. Für Abenteuerhungrige ist das Rafting auf der Mur ein unvergessliches Erlebnis. Stadl liegt direkt am Murradweg und hat mit dem neuen Mursteg aus Holz ein „Tor ins Murtal“ geschaffen. Ebenso einen Besuch wert, ist die Reitermühle am Lunzenbach. Die reaktivierte Mühle soll ein Stück bäuerliche Arbeitswelt erhalten und veranschaulichen.


Vom Ausgangspunkt, der Freizeitanlage Stadl/Mur wandert man ein kurzes Stück entlang der Landesstraße bis zur gelben Hinweistafel auf der rechten Straßenseite. Dort folgt man der Hinweistafel, rechts den Berg hinauf. Man quert die Feriensiedlung und folgt der rot-gelben Markierungen bis man nach einer gemütlichen Wanderung wieder zur Landesstraße (Forsthaus) gelangt. Von hier erfolgt der Rückweg entlang der Landesstraße zurück bis zur Freiteitanlage.

 

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Gutes Schuhwerk (feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle), Regen-, Kälte- und Sonnenschutz, ausreichend Getränke, Wanderkarte, Notfallausrüstung (Verbandszeug, Blasenpflaster etc.)

    Das richtige Rucksackpacken erleichtert Vieles: schwere Sachen als Erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte griffbereit in einer Seitentasche verstaut sein. Gegenstände, die oft benötigt werden, wie Sonnenbrille, Fotoapparat, Wanderkarte usw. gehören obenauf.

  • Anreise: www.map24.com
    http://maps.google.at/
  • Geheimtipp:

     

  • Quelle: Tourismusverband Region Murau
  • Autor: Tourismusverband Region Murau

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Parkplätze bei der Freizeitanlage Stadl/Mur vorhanden.
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Gut erreichbar mit Bus und Bahn, nähere Informationen unter www.oebb.at

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Touren sorgfältig planen & flexibel bleiben.
Die Tour mit allen Teilnehmern besprechen, Rücksicht auf das körperliche Leistungsvermögen nehmen – vor allem, wenn Kinder mitgehen. Mögliche Ersatztour planen.

Die richtige Ausrüstung mitnehmen.
Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten: Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle sowie Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig; zusätzlich die Gegebenheiten vor Ort bedenken (Wegbeschaffenheit, eventuelle Schwierigkeiten, ....) .

Aktuelle Wetterinformationen einholen.
Die regionale Wettersituation abfragen (Telefon, Internet, ...) und auch auf die Einheimischen hören – ihre Erfahrung ist besonders wertvoll.

Vernünftiges Gehtempo – Pausen einlegen.
Das Tempo orientiert sich am Langsamsten. Regelmäßig trinken und essen für die optimale Leistungsfähigkeit. Kein falscher Ehrgeiz am Berg!

Auf den markierten Wegen bleiben.
Nach Möglichkeit immer auf den vorgesehenen Pfaden gehen. Den natürlichen Lebensraum der Tiere und Pflanzen achten und respektieren.

Bei Schlechtwetter die Tour abbrechen.
In den Bergen schlägt das Wetter schnell um – im Ernstfall die Tour frühzeitig abbrechen und trocken in Sicherheit gelangen.

Geplante Route und Rückkehrzeit bekannt geben.
Besonders wichtig, wenn man alleine unterwegs ist!

Im Falle eines Unfalls, Ruhe bewahren.
Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. Sollte man sich selbst leicht helfen können, durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken versuchen, Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter ist in der Regel am Unfallort zu belassen und darf niemals alleine gelassen werden.
Notruf Bergrettung: 140

Abfälle ins Tal mitnehmen.

Ruhiges Verhalten mit Tieren auf den Almen.
Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht reizen, sondern sich „ganz normal“ verhalten und keine Angst zeigen. Wege auf Almweiden nicht verlassen und Tiere mit großem Abstand umgehen.

Hunde unbedingt an der Leine führen.
Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.


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