Impressionen des Wanderwegs



Panoramaweg auf den Spuren der historischen Turracher Bergbautradition


 Themenweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 4.22 km
  • Zeit: 2 Stunden
  • Startpunkt:
    Panoramabahn-Talstation
  • Aufstieg: 344 m
  • Abstieg: 320 m
  • Niedrigster Punkt: 1784 m
  • Höchster Punkt: 2106 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Turrachersee - Panoramabahn-Talstation - Kormulde - Aussichtspunkt mit 3-Seen-Panoramablick - Panoramabahn-Bergstation - Gletschermühle - Panoramabahn-Talstation


Los geht´s beider Panoramabahn-Talstation. bereits nach wenigen Gehminuten wird man vom wunderschönen Blick nach Süden begleitet, während der Weg gemächlich bergauf bis in die Kormulde führt. Das teils verfallene Knappenhaus und der ehemalige Zinnoberstollen zeugen vom historischen Bergbau. Vorbei an Almweiden wandert man bis hinauf zum 3-Seen Aussichtspunkt. Bald danach folgt der Abstieg Richtung Panoramabahn-Bergstation. Um zurück zur Talstation der Panoramabahn zu gelangen, bieten sich 3 Möglichkeiten an:
- die Talfahrt mit dem Nocky Flitzer oder
- mit der Panoramabahn oder
- zu Fuß über Almwiesen und vorbei an der Gletschermühle.

Der Weg ist teilweise mit Holzpfeilen mit der Aufschrift "Barbara Weg" markiert.

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten: Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle sowie Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig; zusätzlich die Gegebenheiten vor Ort bedenken (Wegbeschaffenheit, eventuelle Schwieirigkeiten,...).

    Aktuelle Wettersituationen einholen:
    Die regionale Wettersituation abfragen (Telefon, Internet,...) und auch auf die Einheimischen hören - ihre Erfahrung ist besonders wertvoll.

  • Anreise: Mit dem Auto
    •  Aus Wien/Niederösterreich: Semmering, Mürz-Murtal über Judenburg, Scheifling und Murau bis Predlitz - Nordauffahrt.
    •  Aus Graz: über A2 Südautobahn bis Klagenfurt Nord, weiter Richtung Feldkirchen, Patergassen, Ebene Reichenau - Südauffahrt.
    •  Aus Kärnten: über Feldkirchen oder Bad Kleinkirchheim, Ebene Reichenau - Südauffahrt.
    •  Aus Deutschland: über Salzburg, A10 Tauernautobahn bis Abfahrt St. Michael (im Sommer bei hohem Verkehrsaufkommen: A10-Abfahrt Altenmarkt, Richtung Radstadt, über den Radstädter Tauern, Obertauern, Mauterndorf), Richtung Tamsweg weiter nach Predlitz - Nordauffahrt.
    •  Aus Italien und Slowenien: Autobahn bis Knoten Villach und weiter A10 Tauernautobahn bis Villach-Ossiacher See (erste Abfahrt), via Treffen, Radenthein und Bad Kleinkirchheim, Ebene Reichenau - Südauffahrt.
    •  Aus der Schweiz: über Tirol und Salzburg, A10 Tauernautobahn - weiter wie oben;
    •  oder über Bregenz, Lindau, Memmingen, München, Salzburg - weiter wie oben;
    •  oder Autoreisezug Feldkirch - Villach, von Villach über Bad Kleinkirchheim, Ebene Reichenau - Südauffahrt.

     

    Eisenbahn

    •  Südbahn: bis Unzmarkt, weiter mit Murtalbahn bis Predlitz, weiter mit dem Taxi.
    •  Tauernbahn: bis Spittal/Drau, weiter mit Bus oder Taxi.
    •  Per Autoreisezug - bis Villach.
  • Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.turracherhoehe.at
  • Quelle: Tourismusverband Region Murau
  • Autor: Tourismusverband Predlitz-Turrach

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Direkt bei der Panoramabahn-Talstation befindet sich ein Parkplatz

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Richtiges Verhalten beim Wandern

Immer wieder liest man von Menschen, die sich am Berg unüberlegt in Gefahr bringen. Weil sie ungeeignete Schuhe tragen, wichtige Ausrüstungsteile wie Regen-, Kälte- oder Sonnenschutz vergessen haben, ihre Kondition überschätzen oder weil sie nicht auf den Wetterbericht geachtet haben.
Sicheres Wandern braucht Vorinformation und Vorbereitung. Beachten Sie darum bitte die Regeln für richtiges Verhalten in den Bergen. Denn Ihre Sicherheit liegt uns sehr am Herzen. Und vergessen Sie nicht: Während der Tour ausgiebig trinken!

  •  Vor jeder Tour die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer – auch Kinder – prüfen. Bergwandern verlangt oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
  •  Genaue Planung an Hand von Tourenbeschreibungen und Landkarten. Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger, wie zum Beispiel Hüttenwirte, können dabei entscheidend helfen.
  •  Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten: Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle sowie Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig.
  •  Vor dem Aufbruch Weg und Ziel der Tour sowie den voraussichtlichen Zeitpunkt der Rückkehr dem Hüttenwirt bzw. Hotelier oder Freunden bekannt geben.
  •  Das Tempo den schwächsten Mitgliedern der Gruppe anpassen. Speziell zu Beginn der Tour ist auf langsames Gehen zu achten. Unbedingt andere Teilnehmer beobachten, damit Erschöpfung rechtzeitig erkannt werden kann.
  •  Markierte Wege nicht verlassen. Große Vorsicht beim Begehen von steilen Grashängen, vor allem bei Nässe. Besonders gefährlich ist das Überqueren von steilen Schneefeldern.
  •  Keine Steine abtreten (Verletzungsgefahr für andere Bergwanderer). Steinschlaggefährdete Stellen einzeln, rasch und ohne anzuhalten passieren.
  •  Wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, der Weg zu schwierig wird oder in schlechtem Zustand ist, umkehren. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft.
  •  Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. Sollte man sich selbst leicht helfen können, durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken, versuchen Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter ist in der Regel am Unfallort zu belassen und darf niemals alleine gelassen werden.
  •  Abfälle ins Tal mitnehmen. Tier- und Pflanzenwelt schonen.
  •  Verhalten mit Tieren auf den Almen: Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht reizen, sondern sich „ganz normal“ verhalten und keine Angst zeigen. Wege auf Almweiden nicht verlassen und Tiere mit großem Abstand umgehen.
  •  Hunde unbedingt an der Leine führen. Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.

Alpiner Notruf: 140
Internationaler Notruf: 112


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