Impressionen des Wanderwegs



Skitour gehen in der Region Hochkönig ist ein traumhaftes Erlebnis! Und das alles mitten in einem Bergpanorama sondergleichen.


 Skitour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 2.75 km
  • Zeit: 2.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Skizentrum Hintermoos
  • Aufstieg: 280 m
  • Abstieg: 280 m
  • Niedrigster Punkt: 1818 m
  • Höchster Punkt: 2117 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Der Hundstein ist einer der schönsten Aussichtsgipfel im Bereich der Pinzgauer Grasberge.
Zudem gehört der Gipfel zu den höchsten Grasbergen Mitteleuropas.
Der einfachste Weg auf den Gipfel zu gelangen ist über das Aberg/Langeck Skigebiet.


Der Ausgangspunkt der Tour ist das Skizentrum Hintermoos. Mit der Schwarzeckalmbahn und der Gipfelbahn gehts gemütlich zum Langeck 1899m. Am besten fährt man den obersten Teil der Skiroute gleich rechts hinter dem Bergstadl Richtung Süden ab. Nach ca. 300 Metern erreicht man den Sommerweg zum Statzerhaus. Hier ist der richtige Platz zum Anlegen der Felle. Alternativ kann man auch links am Bergstadl vorbei direkt den Südrücken des Langeck bis zum Sattel abfahren. Achtung auf die große Wechte links des Grates. Immer schön im Bereich der Zaunpfähle bleiben. Nun gehts am Gratrücken entlang. Eine kurze Passage erfordert etwas Umsicht und Geschicklichkeit (schöner Foto Spot!). Danach folgt der erste steilere Aufschwung  welcher direkt mit zwei bis drei Spitzkehren überwunden wird, oder rechts auf dem Sommerweg umgangen werden kann. Dies ist aber nicht immer möglich,weil der Weg teilweise komplett eingeschneit und dann sehr steil ist. Es geht gemütlich rechts am Rauchkopf vorbei. Auch hier sind wieder die großen Wechten links zu beachten. Jetzt kommt die Schlüsselstelle der Tour. Mit guter Gehtechnik und gutem Material kann der letzte Aufschwung direkt angegangen werden. 4 Spitzkehren sollten reichen, um die letzte Kehre der Straße zu erreichen, aber das Gelände ist steil und oft vom Wind ausgeblasen und hart. Etwas einfacher, aber auch nicht ganz leicht, gehts über die Fahrstraße. Falls eine Spur vorhanden ist, kein Problem, ansonsten hilft manchmal nur ein kräftiger Schritt um sich selber eine Spur zu treten. Die abschließenden Meter zum Gipfel sind dann nur mehr ein Genuss. Man sollte unbedingt, gleich am Beginn der enormen Gipfelwechte, einen vorsichtigen Blick in das, für einen Grasberg gewaltige, Kar zum Hundsteinsee werfen. Der Gipfel selbst bietet dann genügend Platz für eine windgeschützte Rast. Das Panorama ist wirklich einmalig. Die Hohen Tauern gleich gegenüber, der Zeller See rechts mit den Kitzbühler Alpen, die Nördlichen Kalkalpen, Kaiser, Leoganger und Loferer Steinberge, Steinernes Meer und Hochkönig, Tennengebirge, Dachstein bis zu den Niederen Tauern. 
Abfahrtsmöglichkeiten gibt es vom Hundstein unzählige.
Die sicherste Variante führt über den Aufstiegsweg zurück bis ca. 200 Meter vor den Anfellplatz. Dann die schönen Osthänge immer etwas rechts haltend bis in den Handlergrund abfahren. Nach einem kleinen Gegenanstieg folgt man der Straße bis zur Eggeralm und weiter der Straße entlang bis zum Bundesportheim in Hintermoos und der Skipiste bis zum Ausgangspunkt.
Wie gesagt, die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, aber auch teilweise steil und unübersichtlich.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    • Skitourenausrüstung
    • Steigeisen
    • Rucksack mit heißem Getränk und leichter Jause
    • Notwendige Medikamente
    • Erste Hilfe Set
  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.
    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.
    Für die Nutzung des österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.

  • Eine Übersichtskarte ist im Tourismusbüro erhältlich.

    www.hochkoenig.at  
    region@hochkoenig.at
    +43 (0)6584 20388

  • Geheimtipp:

    In der Region Hochkönig gibt es auch wöchentlich organisierte oder individuell geführte Skitouren mit staatlich geprüften Berg- und Skiführern.
    Anmeldung bei den Tourismusbüros Maria Alm, Dienten oder Mühlbach.
    Das Statzerhaus ist im Winter nicht bewirtschaftet!

  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Gesund in die Berge Ski- u. Schneeschuhtouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.
Sorgfältige Planung Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.
Lawinenlagebericht studieren Informieren Sie sich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).
Vollständige Ausrüstung Passen Sie Ihre Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achten Sie auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen.
Regelmäßig Trinkpausen Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillt den kleinen Hunger unterwegs.
Lawinenrisiko abwägen Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stützen Sie Ihre Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung (Reduktionsmethoden) und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.
Abstände einhalten Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m und befahre sehr steile Hänge (≥ 35 °) einzeln.
Stürze vermeiden Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit, reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.
Kleine Gruppen Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Lawinen-Auslöse-Risiko. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.
Respekt für die Natur Zum Schutz der Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel verwenden.

Notrufnummern: Alpiner Notruf: 140                                
                                 Internationaler Notruf: 122


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