Impressionen des Wanderwegs



Alpine Bergtour über Forstwege und einem alpinen Steig bis zur Bertgenhütte (Biwak), wunderbar in den Fels hineingebaut.


 Bergtour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 9.76 km
  • Zeit: 5.2 Stunden
  • Startpunkt:
    Hinterthal Kirche
  • Aufstieg: 850 m
  • Abstieg: 850 m
  • Niedrigster Punkt: 1015 m
  • Höchster Punkt: 1858 m

Die Karte



Wegbeschreibung


Der Start der anspruchsvollen aber auch schönen Bergtour befindet sich in Hinterthal bei der Kirche. Von dort aus geht es über eine Forststraße in Richtung Poschalm. Kurz vor der unbewirtschafteten Alm startet der Wanderweg und führt uns über Wiesen und durch Wälder zu einem steilen, alpinen Steig welcher zur Bertgenhütte (Biwak) führt.


Von der Kirche in Hinterthal geht es rechts der Urslau entlang auf Weg Nr. 431. Später biegt man rechts ab und geht über eine Forststraße Richtung Poschalm (unbewirtschaftet) bis zur großen Buche, dort biegt man links ab und geht über einen steilen Steig zur Bertgenhütte. Trittsicherheit ist erforderlich. 
Schlafgelegenheit auf der Bergtenhütte (Selbstversorger).


Zusätzliche Informationen und Anreise


  • Ausrüstung: Knöchelhohe Wanderschuhe, Kopfbedeckung, Sonnenschutz und Sonnenbrille, Regenschutz, Getränke und Jause, notwendige Medikamente, erste Hilfe Set
  • Anreise:

     Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Hinterthal folgen.

    Mit dem PKW von München kommend: Mautfreie Anreise über Siegsdorf – Lofer – Saalfelden – Maria Alm weiter über die Hochkönig Bundesstraße B164 bis Hinterthal.

    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden vorbei an Maria Alm und weiter nach Hinterthal

    Für die Nutzung der österreichischen Autobahn und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Pflicht für das Mitführen von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Informationen dazu unter Asfinag.

  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Mit dem Zug können Sie Ihren Urlaub von Beginn an genießen. Kein Stau hält Sie davon ab, nach Maria Alm zu kommen! Der nächstgelegene Bahnhof ist Saalfelden.  Sie können Ihre Zugverbindung unter www.oebb.at  checken.

    Vom Bahnhof Saalfelden kommen Sie mit dem Linienbus 620 nach Hinterthal.

    In der Region Hochkönig fahren Sie bequem mit dem Wanderbus zu den Ausgangspunkten Ihrer geplanten Touren.

  • Hochkönig Tourismus GmbH

    Tel. +43 (0) 6584 20388

    region@hochkoenig.at

    www.hochkoenig.at

  • Geheimtipp: Genießen Sie das wunderbare Panorama auf der Bertgenhütte!
  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Es gibt direkt an der Bundesstraße B164 den Großparkplatz der Hochmaisbahn. Bei der Kirche in Hinterthal gibt es auch begrenzte Parkmöglichkeiten.

Über die Region



Sicherheitsrichtlinien


  • Auf dieser Tour gibt es keine Einkehrmöglichkeit, nehmen Sie daher ausreichend zu Essen und zu Trinken mit. 
  • Selbsteinschätzung: Prüfen Sie vor jeder Bergtour Ihre körperliche Eignung und schätzen Sie Ihre Kräfte sowie die Ihrer Begleiter – insbesondere jene Ihrer Kinder – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!
  • Planung und Vorbereitung: Planen Sie jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.
  • Ausrüstung: Am Berg benötigen Sie entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, da das Wetter oft überraschend umschlagen kann.
  • Wetterprognosen: Beachten Sie die aktuellen Wetterbedingungen unter: www.zamg.at oder www.uwz.at
  • Treten Sie keine Steine ab: Treten Sie keine Steine ab, weil damit andere Wanderer ernsthaft gefährdet werden können. Gekennzeichnete Stellen mit Steinschlaggefahr sollten möglichst schnell und mit Aufmerksamkeit und Vorsicht überschritten werden.
  • Kehren Sie rechtzeitig um: Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.
  • Bleiben Sie auf den markierten Wegen

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