Impressionen des Wanderwegs



Skitour gehen in der Region Hochkönig ist ein traumhaftes Erlebnis! Zahlreiche Dämmerungstouren, bei denen ausgewählte Pisten und Hütten extra für Skitouren von der Pistensperre ausgenommen werden! Und das alles mitten in einem Bergpanorama sondergleichen.


 Skitour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 3.37 km
  • Zeit: 2 Stunden
  • Startpunkt:
    Skizentrum Hintermoos
  • Aufstieg: 532 m
  • Abstieg: 532 m
  • Niedrigster Punkt: 894 m
  • Höchster Punkt: 1426 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Wenn sich die Pisten langsam leeren und die Sonne hinter den Kalkriesen untergeht, taucht die Skiregion Hochkönig in ein Meer aus verschiedensten Farbnuancen - ein Naturschauspiel perfekt zum Genießen mit regionalen Köstlichkeiten auf der Thoraualm.

Jeden Samstag ist die Piste Nr. 19 (Schwarzeckalmbahn Bergstation über Kössnergut bis Talstation Schwarzeckalmbahn) für die Skitourengeher von 17.00 bis 22.00 Uhr von der Pistensperre ausgenommen. 


Die Tour startet beim Parkplatz der 6-er Sesselbahn Schwarzeckalm in Hintermoos. Entlang der Piste Nr. 19 geht es hinauf. Vorbei am Wiesenstadl, über die Bockleiten ansteigend bis wir die Thoraualm erreichen. 

Die Thoraualm hat für Sie geöffnet.
Abfahrt wie Anstieg.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    • Skitourenausrüstung
    • Steigeisen
    • Rucksack mit heißem Getränk und leichter Jause
    • Notwendige Medikamente
    • Erste Hilfe Set
  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.
    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.
    Für die Nutzung des österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.

  • Eine Übersichtskarte ist im Tourismusbüro erhältlich.

    www.hochkoenig.at 
    region@hochkoenig.at
    +43 (0)6584 20388

  • Geheimtipp:

    In der Region Hochkönig gibt es auch wöchentlich organisierte oder individuell geführte Skitouren mit staatlich geprüften Berg- und Skiführern.
    Anmeldung bei den Tourismusbüros Maria Alm, Dienten oder Mühlbach.

  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Gesund in die Berge Ski- u. Schneeschuhtouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.
Sorgfältige Planung Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.
Lawinenlagebericht studieren Informieren Sie sich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).
Vollständige Ausrüstung Passen Sie Ihre Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achten Sie auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen.
Regelmäßig Trinkpausen Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillt den kleinen Hunger unterwegs.
Lawinenrisiko abwägen Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stützen Sie Ihre Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung (Reduktionsmethoden) und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.
Abstände einhalten Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m und befahre sehr steile Hänge (≥ 35 °) einzeln.
Stürze vermeiden Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit, reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.
Kleine Gruppen Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Lawinen-Auslöse-Risiko. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.
Respekt für die Natur Zum Schutz der Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel verwenden.

Notrufnummern: Alpiner Notruf: 140                                
                                 Internationaler Notruf: 122


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