Impressionen des Wanderwegs



Zwischen See und Berg: Schattige Schluchten und sonnige Wiesen oberhalb des Millstätter Sees.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 14.06 km
  • Zeit: 4.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Seepark in Millstatt am See
  • Aufstieg: 586 m
  • Abstieg: 589 m
  • Niedrigster Punkt: 590 m
  • Höchster Punkt: 992 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Vom historischen Ort Millstatt am See bringt Sie zunächst der schattige Schluchtweg des Riegerbaches auf die Sonnterrasse oberhalb des Sees. Sonnige Bergbauernhöfe und wieder wunderbare Aussichten auf den Millstätter See lassen Sie auf dem Weg nach Seeboden den Alltag vergessen. Nicht entgehen lassen sollten Sie sich die Hofläden entlang der Strecke sowie die alte Burg Sommeregg auf dem Weg über Treffling nach Seeboden am Millstätter See.


Die ersten Meter dieser Etappe durch Millstatt sind gleich wie die letzten Meter der vorigen Etappe:  Von ihrem Startpunkt beim Strandbad in Millstatt gehen Sie den Fußweg hinauf zur Hauptstraße. Nach Überquerung, gehen Sie durch ein Tor links vom Lindenhof , wandern die gepflasterte Gasse und durch das Stift Millstatt hinauf zum Hauptplatz. Rechts den Hauptplatz entlang, am Ende links die Straße hinauf und bei einer Straßengabelung die rechte Straße Richtung Obermillstatt noch etwa 50 m weitergehen. Gleich hinter einem Haus startet links hinauf der Kreuzweg bzw. der Schluchtweg (Nr. 193). Diesen über Stufen hinauf bis zu einer Weggabelung. Hier verlassen Sie ihre gestrige Route und wandern über den Schluchtweg hinab zum Riegerbach.

Nun wandern Sie die sehr schöne Schlucht des Riegerbaches zuerst auf der rechten, dann auf der linken Seite des Baches hinauf. Nach einiger Zeit wechseln Sie über eine Brücke wieder auf die rechte Seite des Baches, bis Sie – immer parallel des Baches – eine Fahrstraße erreichen. Sie überqueren die Straße und folgen einem nun breiteren Weg mit dem Ww. „Schluchtweg“, der Sie weiterhin entlang des Baches hinaufführt. Danach diagonal links hinauf über eine Brücke und bei der nächsten Weggablung den Weg Richtung „Laubendorf“ links hinaus aus der Schlucht. Nach einem kurzen Stück auf einer Asphaltstraße biegen Sie rechts auf einen Wanderweg ab, dem Sie bergauf folgst (in einer leichten Rechtskurve den Weg geradeaus nicht verpassen), bis nach links ein Wanderweg Richtung Öttern abzweigt. Wald- und Wiesengelände und zum Schluss eine Schotterstraße bringt Dich zur asphaltierten Mautstraße Richtung Schwaigerhütte. Ein kurzer Abstecher zum Hofladen nockfrånz" bietet sich hier an.

Sie wandern die Straße bergab, bis Sie bei der ersten Linkskehre geradeaus den Fahrweg wählen. Dort biegen Sie sofort wieder links auf den Wanderweg ab, der Sie bergab durch Wald zu einer kleinen Asphaltstraße bringt. Links durch zwei Kehren hinab und dann über eine Brücke auf einen Wiesenweg (Ww. „Laubendorf“), dem Sie  in leichtem Auf und Ab zu Häusern folgen (Sie befinden sich am oberen Ende von Laubendorf). Eine kleine Asphaltstraße führt Sie zu einer etwas größeren Asphaltstraße, der Sie bergauf folgen, bis bei einem Gehöft ein Ww. „Berghof Burgstaller“ auf einen Feldweg nach links weist.  Durch den Hof hindurch und den Feldweg weiter, bis Sie links hinab auf einen Wanderweg Richtung Tangern abzweigen. Durch den Wald sehr schön hinab und bei einer Bank und einem Holzsteg dem rechten Wanderweg Richtung Tangern folgen. Bald wird der Wanderweg zu einem Forstweg und Sie erreichen eine Asphaltstraße, der Sie links hinab nach Tangern folgen.

Gleich hinter dem Ortsschild zweigt rechts ein Feldweg ab. Über Felder und später links über einen Waldrücken hinauf und dann hinab zu einem weiteren Feld. Nun wandern Sie dem Feldweg rechts entlang und dann immer geradeaus, bis Sie in Treffling gelandet sind (Ww. „Treffling beachten!).

Am Ortsbeginn über den Bach zu einer kleinen Straße unterhalb der Kirche und diese nach links zu einer etwas größeren Straße.

Nun links hinab an der Pension Kärnten vorbei, bis Sie eine noch größere Asphaltstraße erreichen. Sie überqueren die Straße und folgen der gegenüberliegenden kleinen Asphaltstraße (Weg Nr. 4). Bei der nächsten Gabelung rechts und an der Burg Sommeregg rechts vorbei und abwärts immer den Kirchturm im Blick bis vor die Kirche. Ein kurzer Abstecher zur Bauerngreißlerei Löscher (Öffnungszeiten donnerstags 15-18 Uhr sowie samstags von 9-12 Uhr) würde sich hier anbieten. In einem Linksbogen hinab zur großen Straße. Auf diese biegen Sie links ab, jedoch sofort wieder rechts in eine kleine Asphaltstraße. Etwas skurril durch einen Hof hindurch erreichen Sie einen Wiesenweg, dem Sie geradeaus hinunter zum Bach folgen. Über eine Brücke und nun immer links des Baches auf einem schönen Wanderweg hinab zur großen Straße – Sie befinden sich nun schon am Ortsbeginn von Seeboden.

Die große Straße kurz bergab bis zu einem Mühlrad auf der linken Seite. Dort endet sie in einem Fußweg, dem Sie bis zu einem Wohnblock folgen. Vor dem Wohnblock nach links und dahinter wieder nach rechts bis zur Kirche und weiter zur Hauptstraße. 50 m auf der Straße nach links und Sie sind am Beginn der Promenade, die Sie geradewegs (unten über einen Parkplatz) bis zum Blumenpark direkt am Millstätter See, dem Ziel ihrer Etappe, bringt.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Bergtour ist neben dem genauen Studium von Führer und Karten, eine optimale Ausrüstung.

    Zur Grundausrüstung gehören:

    • solide, gut passende Berg- oder Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle
    • wasser- und windabweisende Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Wanderstöcke
    • Sonnenbrille, Sonnenschutz
    • Mobiltelefon und Wanderkarte
    • ein Erste-Hilfe-Paket 
    • sowie ausreichend zu Trinken und eine Jause
  • Anreise:

    aus dem Osten Südautobahn (A2) Wien – Graz – Klagenfurt – Villach – Spittal/Drau; oder ab Villach über das Gegendtal nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

    aus dem Süden Autostrada Udine – Tarvisio – Villach – Spittal/Drau; oder ab Villach über das Gegendtal nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See;

    aus dem Westen Innsbruck – Felbertauernstraße oder Brennerautobahn/Pustertal nach Lienz – Oberdrauburg – Spittal/Drau nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

    aus dem Norden München – Salzburg – Tauernautobahn (A10) Richtung Spittal/Drau bis Abfahrt Millstätter See (Links-Abbieger) nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Nockmobil

    Als Zubringer zum öffentlichen Verkehr ist das Nockmobil als bedarfsorientiertes Anrufsammeltaxi eine grüne Alternative zum Auto und bringt Sie flexibel von Haltepunkt zu Haltepunkt.  Lassen Sie sich mit dem Nockmobil bis zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung (ab Haltepunktnummer xx) hin- und wieder retour bringen. 

    Zur Buchung einer Fahrt mit dem Nockmobil empfehlen wir eine Vorlaufzeit von rund einer Stunde (in den Sommermonaten am Vortag) . Sie können Ihr Anrufsammeltaxi telefonisch unter +43 123 500 444 24, über die App oder die ISTmobil Website buchen.

    Bahnhofshuttle Kärnten

    Bequem und direkt vom Bahnhof zu Ihrer Unterkunft mit dem Bahnhof-Shuttle Kärnten: https://www.bahnhofshuttlekaernten.at/

  • Weitere Informationen zum Via Paradiso finden Sie im offiziellen Trail Buchungscenter unter www.bookyourtrail.com.

     

    Weitere Informationen über Einkehrmöglichkeiten und  zum Wandergebiet der Region finden Sie unter

    www.millstaettersee.at/wandern oder www.badkleinkirchheim.at/wandern oder www.nockberge.at/wandern

     

    Der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge

    Erhaben, mächtig und einzigartig – der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein alpines Juwel mit einzigartigen Naturschätzen und einer vielfältigen Kulturlandschaft, sowie seltenen Tier- und Pflanzenarten. Im Einklang mit der Natur leben die Menschen hier seit Jahrhunderten. Sanft-hügelig mit Gipfeln über 2400 Meter hinauf und malerischen Almwiesen – der Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein seltenes Naturidyll inmitten der österreichischen Alpen und umfasst er ein Gebiet von ca. 500 Quadratkilometern. 2012 erfolgte von der UNESCO die Ernennung zum Biosphärenpark. Ökologisches Gleichgewicht, Ökonomische Sicherheit und Soziale Gerechtigkeit – auf diese drei Säulen der Nachhaltigkeit stützt sich der Biosphärenpark. Hier lebt man im Einklang mit der Natur und weiß die seltene Tier- und Pflanzenwelt respektvoll zu achten und zu schätzen. Nach alten Traditionen verarbeitet, zeugen regionale Produkte von sorgsamer Arbeit nach überlieferten Rezepten. Ausgebildete Biosphärenpark Ranger versprechen unvergessliche Touren für Familien und in mehreren Bildungsprogrammen wird dieses Wissen auch an die SchülerInnen weitergegeben. Denn zu welcher Jahreszeit man auch einen Besuch unternimmt, der Biosphärenpark bietet immer eine gefüllte Schatzkiste an Erlebnissen an.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.biosphärenparknockberge.at

  • Geheimtipp:

    Abends lässt es sich wie zur Zeit der Sommerfrische entlang der Seebodener Uferpromenade des Millstätter Sees flanieren. Der Spaziergang endet auf einer vielen Seeterrassen oder Parks , wo Sie ihren Tag bei Sonnenuntergang erholsam ausklingen lassen.

  • Quelle: MBN Tourismusmanagement GmbH
  • Autor: Stefanie Egger

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Im Seezentrum von Seeboden stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung.


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Richtiges Verhalten in den Bergen

  • Eine sorgfältige Tourenplanung anhand von Beschreibungen und Wanderkarten ist unerlässlich für das Gelingen einer Bergtour.
  • Ebenso wichtig ist es, die Bergerfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Belastbarkeit aller Teilnehmer richtig einzustufen. 
  • Verlassen sie niemals die markierten Wanderwege und vermeiden Sie Abkürzungen
  • Informieren Sie sich vor der Wanderung über die Wetterverhältnisse und kehren Sie bei Wetterverschlechterung ins Tal zurück.
  • Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Wanderers. Man soll seine Abfälle ins Tal mitnehmen, die Tier- und Pflanzenwelt soll geschont werden.
  • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen muss der Hund sofort abgeleint werden. 
  • Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Wir bitten Sie als Besucher, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen.

Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt. 

 

Hier die wichtigsten Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich: 

140 Alpiner Notruf

144 Rettungsnotruf

112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)


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