Impressionen des Wanderwegs



Und das Beste kommt zum Schluss: Eine letzte aussichtsreiche Wanderung zum Tschierweger Nock und ein langer Abstieg zum wunderschönen Millstätter See.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 15.59 km
  • Zeit: 4.8 Stunden
  • Startpunkt:
    Millstätter Hütte
  • Aufstieg: 162 m
  • Abstieg: 1447 m
  • Niedrigster Punkt: 589 m
  • Höchster Punkt: 2010 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Diesen Abschluss hast Du Dir verdient: Zuerst wanderst Du gemütlich von der Millstätter Hütte in Richtung Alexanderhütte und auf Deinen letzten Gipfel, den 2.010 m hohen Tschierweger Nock, von dem Du fantastische Ausblicke auf den Millstätter See, dem verlockenden Ziel Deiner langen Reise am Nockberge-Trail hast. Bevor Du verdientermaßen in die Fluten des Sees springen kannst wartet jedoch noch ein langer aber schöner Abstieg über Sommeregger Alm und Hansbauerhütte nach Treffling und weiter an der historischen Burg Sommeregg vorbei nach Seeboden am M. S. auf Dich.


Von der Millstätter Hütte wanderst Du den Fahrweg mehr oder weniger eben nach Südwesten, bis der Fahrweg stärker abfällt (Du befindet Dich knapp oberhalb der noch nicht sichtbaren Alexanderhütte). Bei einem Wegweiser wählst Du den Wanderweg geradeaus Richtung „Tschierweger Nock“ und erreichst diesen Gipfel mit seinem schönen Gipfelkreuz über seinen Südrücken. Genieße noch einmal den wunderschönen Blick auf den Millstätter See von Deinem letzten Gipfel am Nockberge-Trail.

[Solltest Du auf der Alexanderhütte übernachtet haben steigst Du den Fahrweg Richtung Millstätter Hütte wieder auf, ignorierst den ersten Wegweiser Richtung Sommeregger Alm in der ersten Kehre und wählst die zweite Abzweigung Richtung Tschierweger Nock.]

Nun leicht abfallend über den Rücken nach Norden bis zu einem Wegkreuz. Du steigst nun über den linken Wanderweg zunächst auf gleichbleibender Höhe und später über einen Karrenweg absteigend bis zur bewirtschafteten Sommeregger Alm. Nun über die Terrasse der Sommereggeralm zum Beginn des schönen „Jagasteiges“, der Dich zunächst eben und zum Schluss abfallend in einigen Minuten zur ebenfalls bewirtschafteten Hansbauerhütte bringt. Hier oder bei der Sommereggeralm kannst Du hervorragend einkehren und Dich für den letzten Abstieg stärken.

Du gehst nun links an der Hansbauerhütte vorbei und biegst gleich darauf rechts in den Wanderweg Nr. 11 Richtung Treffling/Seeboden ein. In Kürze erreichst Du die alte Hansbauerhütte. Durch das Gatter und gleich danach nicht den Karrenweg geradeaus, sondern schräg links hinab auf Steigspuren über die Wiese zu einer verfallenden kleinen Hütte. Hier beginnt wieder ein offensichtlicherer Wiesenweg, der Dich rechts hinab in den Wald bringt und über den Du in Folge nach einiger Zeit immer absteigend eine kleine Asphaltstraße erreichst. Über diese steigst Du etwa 700 m rechts hinab, bis links eine Abkürzung über einen Wanderweg (Nr. 11) beginnt. Wieder auf der Asphaltstraße ein kurzes Stück links, bis wieder eine Abkürzung über den Wanderweg Nr. 11 beginnt. Zweimal die Asphaltstraße überquerend erreichst Du so auf eine Zufahrtsstraße bei einem Haus triffst. Hier noch einmal rechts über den Wanderweg hinab, bis Du endgültig auf der Asphaltstraße der Panoramastraße triffst. Rechts die Straße hinab erreichst Du in Kürze den Ortsbeginn von Treffling.

 Gleich danach erblickst Du auf der linken Seite eine Schaumühle. Du biegst dahinter links in den Weg ein, dem Du entlang des Baches und an der Kirche vorbei immer abfallend bis zu einer größeren Straße folgst. Nun links hinab an der Pension Kärnten vorbei, bis Du eine noch größere Asphaltstraße erreichst. Du überquerst die Straße und folgst der gegenüberliegenden kleinen Asphaltstraße (Weg Nr. 4). Bei der nächsten Gabelung rechts und an der Burg Sommeregg rechts vorbei und abwärts immer den Kirchturm im Blick bis vor die Kirche. In einem Linksbogen hinab zur großen Straße. Auf diese biegst Du links ab, jedoch sofort wieder rechts in eine kleine Asphaltstraße. Etwas skurril durch einen Hof hindurch erreichst Du einen Wiesenweg, dem Du geradeaus hinunter zum Bach folgst. Über eine Brücke und nun immer links des Baches auf einem schönen Wanderweg hinab zur großen Straße – Du befindest Dich nun schon am Ortsbeginn von Seeboden.

Du wanderst die Straße geradeaus bergab, bis Du rechts der Straße ein Marterl erblickst. Hier rechts Richtung Bierwirt einbiegen, jedoch sofort wieder links auf einen Weg, der Dich rechts des Baches hinab zur großen Straße bringt, die am Nordufer des Millstätter Sees entlangführt. Du überquerst die Straße und wählst auf der anderen Seite eine kleine Straße, die Dich geradeaus bis zum sehr schönen Klingerpark, dem Endpunkt des Nockberge-Trails und direkt am Ufer des Millstätter Sees gelegen bringt. Ein wunderbarer Zielpunkt eines traumhaften Trails.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Bergtour sind neben dem genauen Studium von Führer und Karten, eine optimale Ausrüstung.

    Zur Grundausrüstung gehören:

    • solide, gut passende Berg- oder Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle
    • wasser- und windabweisende Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Wanderstöcke
    • Sonnenbrille, Sonnenschutz
    • Mobiltelefon und Wanderkarte
    • ein Erste-Hilfe-Paket 
    • sowie ausreichend zu Trinken und eine Jause.
  • Anreise: Über die mautpflichtige Millstätter Almstraße von der Schwaigerschaft, in der Marktgemeinde Millstatt, bis zum Endparkplatz an der Schwaigerhütte.
  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Als Zubringer zum öffentlichen Verkehr ist das Nockmobil als bedarfsorientiertes Anrufsammeltaxi eine grüne Alternative zum Auto und bringt Sie flexibel von Haltepunkt zu Haltepunkt. 

    Lassen Sie sich mit dem Nockmobil bis zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung an der Schwaigerhütte (Haltepunktnummer xx) hin- und wieder retour bringen. 

    Zur Buchung einer Fahrt mit dem Nockmobil empfehlen wir eine Vorlaufzeit von rund einer Stunde. Sie können Ihr Anrufsammeltaxi telefonisch unter +43 123 500 444 24, über die App oder die ISTmobil Website buchen.

  • Weitere Informationen zum Nockberge Trail findest Du im offiziellen Trail Buchungscenter unter www.bookyourtrail.com.

    Weitere Informationen zum Wandergebiet der Region finden Sie unter www.millstaettersee.at/wandern.

  • Quelle: MBN Tourismusmanagement GmbH
  • Autor: Millstätter See - Bad Kleinkirchheim - Nockberge Tourismusmanagement GmbH

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    An der Schwaigerhütte, am Ende der mautpflichtigen Millstätter Almstraße, stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Von dort sind es ca. 30 Minunten zu Fuß bis zur Millstätter Hütte, dem Ausgangspunkt der Etappe 8.

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Richtiges Verhalten in den Bergen

  • Eine sorgfältige Tourenplanung anhand von Beschreibungen und Wanderkarten ist unerlässlich für das Gelingen einer Bergtour.
  • Ebenso wichtig ist es, die Bergerfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Belastbarkeit aller Teilnehmer richtig einzustufen. 
  • Verlassen sie niemals die markierten Wanderwege und vermeiden Sie Abkürzungen
  • Informieren Sie sich vor der Wanderung über die Wetterverhältnisse und kehren Sie bei Wetterverschlechterung ins Tal zurück.
  • Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Wanderers. Man soll seine Abfälle ins Tal mitnehmen, die Tier- und Pflanzenwelt soll geschont werden.
  • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen muss der Hund sofort abgeleint werden. 
  • Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Wir bitten Sie als Besucher, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen. 
  • Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt. 

Hier die wichtigsten Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich: 

140 Alpiner Notruf

144 Rettungsnotruf112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)


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